Unsere Mission

Träume tragen eine Bedeutung, an die die Alltagssprache nur schwer herankommt. Dream Book gibt es, um jedem Träumenden eine klare, fundierte Deutung dessen zu geben, womit sich sein Unterbewusstsein gerade auseinandersetzt — gestützt auf das beste Denken aus Psychologie, Mythologie und kultureller Tradition.

Wer das schreibt

Philipp Gross

Philipp Gross

Gründer & Redakteur

Ich habe Dream Book entwickelt, nachdem ich mir jahrelang eine Quelle über Träume gewünscht hatte, die zugleich psychologisch fundiert und wirklich lesbar ist. Ich komme aus dem Bereich Produkt und Technologie und verbringe viel Zeit damit, zu erforschen, wie Schlafforschung, Tiefenpsychologie und kulturelle Symbolik ineinandergreifen. Jede Deutung auf dieser Seite durchläuft vor der Veröffentlichung meine redaktionelle Prüfung.

Wie wir diese Texte erstellen

Jedes Traumsymbol beginnt mit Recherche: Primärquellen von Jung, Freud, Hall und ethnografische Studien zu kulturellen Traumtraditionen. Wir erfassen die zentralen psychologischen Themen, die das Symbol aktiviert, seine kulturübergreifenden Varianten und wie es sich typischerweise in unterschiedlichen emotionalen Kontexten zeigt.

Diese Recherche wird anschließend zu einer Deutung ausgearbeitet — eine Synthese der Belege, kein Aufwärmen der generischen Symbollisten, die man überall sonst findet. Der erste Entwurf entsteht mit KI-Unterstützung, wodurch wir die gesamte Breite des Lexikons effizient abdecken können. Jeder Entwurf wird danach von Menschen geprüft: Wir überprüfen die Quellenangaben, streichen alles Spekulative oder Vage und schreiben um, damit es klar und ehrlich ist.

Wir aktualisieren Artikel, wenn neue Forschung verfügbar wird oder wenn Leserrückmeldungen Lücken aufzeigen. Das Veröffentlichungsdatum jedes Artikels spiegelt die jüngste redaktionelle Überarbeitung wider.

Quellen, auf die wir uns stützen

  • Tiefenpsychologie Die gesammelten Werke von Carl Jung (Archetypen, kollektives Unbewusstes, Individuation); Sigmund Freuds Die Traumdeutung; Calvin S. Halls Ansatz der Inhaltsanalyse zur Kategorisierung von Träumen.
  • Kulturelle und mythologische Traditionen Altägyptische und mesopotamische Traumtexte; griechische Oneirologie (Artemidors Oneirokritika); indigene und nicht-westliche Traumtraditionen, wie sie von Anthropologen dokumentiert wurden.
  • Schlaf- und Neurowissenschaftsforschung Peer-reviewte Studien zum REM-Schlaf, die Theorie der Bedrohungssimulation (Revonsuo) und die Kontinuitätshypothese des Träumens.

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